…naja, nicht ganz. Ab Montag wohnen wir in einer Wohngemeinschaft in einem gemütlichen Häuschen in ‘Fremantle’, einer Art Vorort von ‘Perth’. In der Hauptstadt von ‘Western Australia’ sind wir nämlich gestern nach tausenden Kilometern Fahrt endlich angekommen. Hier werden wir erstmal wieder etwas sesshafter werden, arbeiten und ein eigenes Bett plus tägliche Dusche genießen. Fotos von dem Haus folgen bald… (genauso wie die Bilder von Whitsunday Islands, Cairns, den diversen Nationalparks sowie den anderen Sehenswürdigkeiten ‘on the road’).
Cheers


Jetzt mal ein Kommentar nicht an Euch, sonder an alle Mitlesenden.
Bitte schreibt doch einen ganz kleinen Kommentar, damit die Jungs in DownUnder wissen, wie ihr Tagebuch so ankommt. Ich glaube, die Beiden würden sich sehr freuen, wenn sie hier im Blog von jedem Lesenden ein kurzes
“Hallo, ….. Grüsse ” finden.
Damit meine ich nicht den Timm
Kommentar by Tosh — 10. Dezember 2008 @ 21:57
Hallo ihr beiden–ich lese alles was ihr schreibt ganz genau und freue mich natürlich über jede neue Nachricht. Deshalb bin ich jetzt auch kein Internetlaie mehr. Sobald ein neues Stichwort kommt gehe ich mit auf die Reise, lese z. B. was der Computer über Perth sagt-schaue die Strecke bis dahin an und denke dann, das ist ja viel zu weit……Ihr seht also, ich lerne etwas über Australien und bin in Gedanken mit auf eurer Reise. Die Strecken die ihr zurücklegt erscheinen mir ja unendlich weit, aber ich bin eben auch nichts gewöhnt. Weiterhin viel Glück und Grüße aus der Kälte.
Kommentar by Dauerleser — 10. Dezember 2008 @ 22:33
Hallo Papa,
schoen, dass du so fleissig mitliest und dich auch virtuell mit auf die Reise begibst. Ich gehe jede Wette ein, dass es dir hier unten sehr gut gefallen würde.
Wir haben heute nachgerechnet. Wir sind nun insgesamt 15.000 km gefahren.
Das ist schon eine ganz schöne Strecke, aber für australische Verhältnisse noch ganz in Ordnung. (Wenn man hier ein Auto kauft, bekommt man mal eben Garantie und Wartung für die ersten 175.000 km.)
Aber nun sind wir ja in Perth angekommen und werdene rstmal einen Monat Pause machen. Heute sind wir in der Wohnung eingezogen und kümmern uns jetzt erstmal um alle wichtigen Dinge, die in den letzten Tagen -wortwörtlich- auf der Strecke geblieben sind.
Cheers
Kommentar by Jay — 11. Dezember 2008 @ 06:13
Hier ein Link – Ihr steht direkt vor dem Baum, der das Haus verdeckt…
maps.google.de
Kommentar by Tosh — 11. Dezember 2008 @ 09:44
Schöne grüße von Kenny…!
Kommentar by Kenny — 11. Dezember 2008 @ 10:16
Ich bin grad völlig begeistert von google maps und der “street view” funktion!
Schön das ihr gegenüber von einem liquor store wohnt
Liebe Grüße
Kommentar by Dinah — 11. Dezember 2008 @ 11:42
Ja, die Funktion ist einfach nur der Hammer.
Toshi meinte schon, dass in der letzten Zeit auch die Straßen von Ratingen gescannt wurden. Da bin ich ja schon gespannt.
Der Liquorshop wurde heute bereits mit meiner Kundschaft beehrt und ich kann mir vorstellen, dass es noch öfter so sein wird.
Das Haus ist bis jetzt klasse! Irgendwie kommen dauernd neue Mitbewohner zum Vorschein, bis jetzt zählen wir dreizehn!
LG
Kommentar by Jay — 11. Dezember 2008 @ 13:08
Wie groß ist denn das Haus? Ich habe ja mal gelesen, dass es Länder gibt, in denen jedes Zimmer und jedes Bett vielfach genutzt wird. Wenn der Arbeiter von der Nachtschicht kommt muß der Arbeiter von Tagdienst aufstehen, damit Platz für den Heimkehrer aus der Nacht ist usw. Aber das war nicht in Australien. Wenn es zu eng wird, könnt ihr einigen Mitbewohnern die Abwechselung suchen ja mal zur Erprobung euren Schlafplatz im Van anbieten. Auch finde ich, euer Auto müsste noch einen Nahmen bekommen damit man besser von ihm (dem Auto) sprechen kann- außerdem wird es dann länger halten, weil es sich besser behandelt fühlt.
Kommentar by Dauerleser — 11. Dezember 2008 @ 18:29
Das Haus hat eine große Küche und Esszimmer, ein geräumiges Wohnzimmer, drei Baedezimmer und ca. 7 Zimmer. Dazu kommt ein großer Garten und unser tolles Gartenhaus.
Das die Zimmer schichtweise vermietet werden habe ich noch nicht gehört, allerdings habe ich gestern beobachten können, dass viele Bewohner andere Personen (meisstens des anderen Geschlechts) über Nacht beherbergen.
Viele Backpacker geben ihrem Auto einen Namen. Wir haben auch lange überlegt, wollten aber einen direktem Bezug zu Marke oder Modell. Da kamen dann Vorschläge wie “VANessa”. Anders ald die meißten wollten wir aber auch keinen Frauennamen, denn dieser Van ist einfach zu cool! Und da war dann “Eco Fresh” für den Ford Econovan sehr naheliegend. Eine Homage an die tolle Rapikone Ekrem Bora. ACHTUNG: IRONIE!
Kommentar by Jay — 12. Dezember 2008 @ 01:08
Dann guck ich mir jetzt auch mal euer Fotoalbum an.
Ich muss noch 4 Tage arbeiten, dann habe auch ich endlich frei.
Seit September habe ich ja einen neuen Job und muss daher 40 Stunden pro Woche malochen. Und Home-office ist auch nicht mehr möglich.
Georgina verkraftet es gut: Frank ist an zwei bis drei Nachmittagen da und an den zwei anderen ist sie bei Ässia, ihrer Schulfreundin. Wozu braucht es da noch so was wie eine Mutter? Vollkommen unnötig heutzutage …
LG
Andrea, Frank & Georgina
Kommentar by Andrea — 15. Dezember 2008 @ 09:29
Ach, wo arbeitest du denn mittlerweile? Nicht mehr bei Daimler?
Schade mit dem HomeOffice. Ich finds gut
Kommentar by Jay — 15. Dezember 2008 @ 09:33