Um die chronoligische Reihenfolge einzuhalten, beginnen wir zu Beginn des Rückblicks logischerweise mit dem Ereignis, das am weitesten zurückliegt: der Surfkurs. Bei ‘Merick´s Surfschool’ in ‘Noosa Heads’ kann man die Chance nutzen, bei einem echten Surfweltmeister den professionellen Umgang mit dem Surfboard zu lernen. Nachdem wir glücklicherweise über ein Hostel, in welchem wir nicht eingecheckt hatten, einen 20 Dollar-Rabatt ergattern konnten, meldeten wir uns für nur 35 Dollar beim Surfkurs an. Bei strahlendem Sonnenschein, auf den wir leider zwei Tage warten mussten (in dieser Zeit hatten wir unseren ersten Koala gesichtet; s.u.), trafen wir dann Mittags am Mainbeach von ‘Noosa’ ein und wurden direkt mit einfachen Longboards versorgt.
In einer kleinen Gruppe von vier Leuten wurden wir dann theoretisch in die Basics des Surfens eingewiesen. Probleme hatten wir eigentlich keine, zumindest so lange, bis wir von den Trockenübungen ins kalte Wasser übergingen. Doch nach einigen Startschwierigkeiten wurde die Garantie, dass man in der ersten Stunde auf dem Surfboard stehen könne eingehalten, und wir konnten unsere ersten Wellen in unserem Leben reiten. Oberste Regel war dabei allerdings keine komplizierten Grundschritte zu befolgen, sondern einzig und allein, dass man cool aussieht. Und tatsächlich, wenn man smooth auf dem Brett steht, die Knie gebeugt und die Finger gezielt zur Boardspitze bzw. Strand ausgestreckt, macht man nichts verkehrt. Easy going!
Leider waren die zwei Stunden Unterricht aberviel zu schnell vorbei, aber wir werden uns in nächster Zeit anderweitig nach Surfequipment umschauen und weiter üben.


Hört sich echt gut an..dann fahrt mal wieder schnell in richtung meer damit ihr weiter üben könnt..
Freu mich schon wenn ihr wieder da seid ua auf die surfstunden;)..
ps: dann muss ich mir ja jetzt nicht die mh kaufen:)
Kommentar by Meike — 29. September 2008 @ 22:22
@ Jay,
ist das noch ein rotes T-Shirt – oder schon Dein Sonnenbrand
Kommentar by Tosh — 30. September 2008 @ 05:34