Nachdem wir in ‘Minnie Water’ aufgebrochen sind, führte und der ‘Pacific Highway’ weiter Richtung Norden und es fing zum ersten Mal an zu regnen. Auf Höhe der Stadt ‘Lismore’ schien aber wieder wie gewohnt die Sonne und wir mussten uns die Straße mit geschätzen 500 Bikern des Motorradclubs ‘Australia Rebels’ teilen, die mit lauten Getöse und teils angsteinflössenden Outfits mit ihren Harley’s an uns vorbeifuhren.
Zwar haben wir viele Verpflichtungen der Vorbereitung an die Organisation abgestoßen, aber dennoch mussten wir uns schon einige Informationen selbst besorgen. Aus dem Netz zum Beispiel, was für uns die einfachste Variante war. Folgende Links haben uns bei dieser Suche weitergebracht: germany.embassy.gov.au – Hier konnte man auf einfachem und bequemen Wege von zu Hause aus das Visum für den einjährigen Aufenthalt in Australien beantragen (“Working Holiday Visum“). Einzig einen gültigen Reisepass und den Personalausweis musste man zu Hand haben und sonst nur noch überflüssige Fragen zu tödlichen Krankheiten und terroristischen Aktivitäten abstreiten. Jay und ich hatten zudem das Glück, dass uns die Genehmigungen bereits zehn Minuten nach Einsendung zurück geschickt wurden. aifs.de – Hier gab es erstmal die grundlegenden Info’s über die Organisation und das Land, durch die wir uns zu Beginn überhaupt für die Reise entschieden haben. (weiterlesen…)
Allerdings muss ich auch klarstellen, dass wir jetzt nicht unbedingt am Hungertuch nagen werden müssen, da wir a) schon ein bisschen Geld auf hoher Kante angespart haben (ich zumindest; bei Jay weiß man nie, da sein Geld so fließt wie Leitungswasser), 2. ich mir bereits zuvor einen Job auf 400-Euro-Basis gesucht habe und Jay seinem Internetjob intensiv nachgegangen ist (den er auch in Australien weiter betreiben wird) und c) da wir uns schon genügend Vorsätze gemacht haben, überall und zu jeder Zeit möglichst sparsam und wohlüberlegt zu handeln, essen und reisen. Zudem hatten wir das Glück, dass uns die Kosten für den Flug und die Organisation größtenteils von Eltern und Familie als Geschenk zum Abitur finanziert wurden, was uns wirklich sehr entlastet hat. (weiterlesen…)
Da ich aus arbeitstechnischen Gründen und für die Aktualität dieses Blogs meinen Notebo Was ich bis jetzt in Erfahrung bringen konnte ist, dass viele Gepäckversicherer den Notebook als Wertgegenstand ansehen und diesen daher nicht abdecken oder aber strenge Bedingungen haben, sodass man ein geklautes Notebook nicht erstattet bekommt, wenn man es in irgendeiner Weise unachtsam behandelt. Im Prinzip zahlen diese Versicherungen als nur wenn es einem quasi aus der Hand gerissen wird!?
Mit der vorausgehenden Willkommensrede hat Mike eigentlich die wesentlichsten Punkte aufgegriffen. Beginnen wir mit etwas informativen. Vor unserer Ausreise mussten wir noch einige Papiere beantragen: VisumDas ‘Working Holiday Visum‘ ,welches uns erlaubt Australien für ein Jahr zu besuchen und dort zu arbeiten, kann ganz einfach online beantragt werden. Nach einigen Angaben zur Person schickt man seinen Antrag ab und bekommt bereits wenige Tage später die Bestätigung für seine Aufenthaltserlaubnis. Der Spaß kostet 190,- AU$ (120 €) Gebühr und kann mit Kreditkarte bezahlt werden. |
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Wenn ich vor einigen Tagen gesagt habe, dass es „nicht unangenehm kalt“ ist, muss ich das an dieser Stelle ein wenig korrigieren.
Nachdem wir heute Nacht mehr oder weniger gut geschlafen haben (ich mehr, Jay weniger), haben wir heute Morgen ein kostenloses Frühstück bestehend aus Eiern und Speck auf Brötchen zusammen mit Orangensaft und Kaffee serviert bekommen. Für ein englisches Frühstück hat es relativ gut geschmeckt. Danach sind wir zum AIFS-Headquarter auf der York Street aufgebrochen, um die ganzen australischen Formalitäten abzuklären. Dieses Mal kamen wir nur erstaunliche 15 Minuten zu spät, für unsere Verhältnisse echt pünktlich.
Wenn man so von unseren Vorhaben liest, wird sich der ein oder andere bereits gefragt haben, wie sich diese zwei planlos reisenden und dennoch abenteuerlustigen Typen den ganzen Trip überhaupt leisten können. Und genau das fragen wir uns im Grunde leider auch…
ok mit nach Australien nehme, bin ich auf der Suche nach einer Gepäckversicherung, die auch den Laptop mitversichert.
