Townsville & Bowen

5. November 2008 22:31

.. war im Großen und Ganzen eher milde beeindruckend (abgesehen von ‘Maggie Island‘). Die meisten Leute waren irgendwie verdammt schräg drauf (zudem viele betrunke Aboriginies halt, die dich alle Nase lang angegammelt oder dich in ihrem Land begrüßt haben) und auch die Stadt war vom Tages- wie auch Nachtleben nicht gerade umwerfend. Nur die unmittelbare Küstenregion war recht vielseitig gestaltet und man konnte diversen Sportaktivitäten nachgehen, was wir aus Motivationsgründen leider verpasst hatten. Sonst waren diese Bereiche überflutet von deutschen Backpackern, die sich ohne Gnade an den vielen Straßenecken für Tage niedergelassen hatten – wie auch wir. Leider führte diese Tatsache auch dazu, dass unser aktives Englisch-Sprechen wieder etwas eingeschränkt wurde, aber wir arbeiten wieder dran.
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Aufgefallen in Bowen:

4. November 2008 14:10

Erzählt mir alle nichts von Dorfdiscos! :D

ATZENALAAAAAARM!

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Bitter wie Lemon

26. Oktober 2008 22:08

Es ist ja immer das Gleiche. Wenn einmal etwas schief laeuft, dann geht alles den Bach runter.

Als wir bzw. Mike nach der Reparatur und bestandenem Safetycheck die Autoregistrierung nun vollenden wollte, meinte der Beamte hinter dem Schalter, dass dies im Moment nicht moeglich sein, da vorher das entsprechende Amt in New South Wales kontaktiert werden muss. Dies koennte nach seiner Aussage bis zu drei Wochen dauern und im schlimmsten Fall koennen wir das Auto nie wieder benutzen. Das heisst, dass wir trotz Zeitdrucks nun immer noch nicht weiterfahren koennen und auf die Erloesung durch irgendeinem langsamen Beamten aus New South Wales angewiesen sind.

Doch damit nicht genug ist es heute noch viel dicker gekommen: Aus dem heiterem Himmel (und der ist hier in Queensland wirklich mehr als blau) hat mein Notebook den Geist aufgegeben und ich kann nicht mehr arbeiten. Das ist gerade auf Grund von extrem guter Auftragslage und damit verbundenen Termindruck sehr problematisch und ich werde daher Airlie Beach mit schweren Herzens verlassen muessen um in Bowen einen Fachhaendler zwecks Problemloesung aufzusuchen. Andererseits freue ich mich aber auch, denn die letzten Tage Marathon-Besaeufnis im Cala Ratjada von Australien hinterlassen Ihre Spuren in der Reinheit meiner Gesichtshaut und ein dickes Loch in meiner Geldboerse. Zwar habe ich auch viel gearbeitet und daher keine Minusgeschaefte gemacht, doch sieht das ohne Laptop nun anders aus.

Bitter! Aber wie sagt man doch so schoen? “Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, frag nach Tequila und Salz.” Das werde ich mir dann mal zu Herzen nehmen und gleich ordentlich anstossen gehen.

Schoenen Sonntag noch!

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Getrennte Wege

20. Oktober 2008 16:42

Nachdem wir es mal wieder fertig gebracht haben, unsere regelmässige Berichterstattung schleifen zu lassen, müssen wir jetzt natürlich einiges nachholen/-schreiben, um euch (unsere lieben, treuen Leser, die aber leider keine Kommentare schreiben!!) auf dem Laufenden zu halten. Tut uns auch echt Leid, dass wir speziell in letzter Zeit so selten dazu kamen, den Blog zu aktualisieren, aber es gab einfach viel zu tun und die Tage hier unten gehen einfach viel zu schnell um (nach dem Motto: „Wie waren die letzten Tage?“ – „Hell, dunkel, hell, dunkel…“). Dafür fiel aber auch einiges an, wie zum Beispiel die Reperatur und Registration unseres Autos, die wir aber immer noch nicht im Kasten haben, obwohl die Zulassung in zwei Tagen abläuft. Zudem waren wir auf einem dreitägigen Segeltrip um die ‘Whitsunday Islands’, worüber ein ausführlicher Bericht und wirklich wunderschöne Fotos vom z.B. ‘Whithaven’-Strand in Kürze folgen.
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