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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:42:43 +0000</pubDate>
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		<title>Klappe, die letzte..</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[wissenswert]]></category>

		<category><![CDATA[Heimkehr]]></category>

		<category><![CDATA[Singapur]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaja, wir haben lange nichts von uns hören lassen, aber gerade in den letzten Tagen hier am anderen Ende der Welt haben wir nochmal einen Endspurt hingelegt und die verbleibende Zeit in Thailand, Malaysia und Singapur so effektiv wir nur möglich genutzt. Die ausführliche Berichterstattung werde ich aber erst zurück in Deutschland online stellen, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, wir haben lange nichts von uns hören lassen, aber gerade in den letzten Tagen hier am anderen Ende der Welt haben wir nochmal einen Endspurt hingelegt und die verbleibende Zeit in Thailand, Malaysia und Singapur so effektiv wir nur möglich genutzt. Die ausführliche Berichterstattung werde ich aber erst zurück in Deutschland online stellen, da ich im Moment hier am genialen Flughafen von Singapur besseres zu tun habe und außerdem um meine Rückkehr nach Deutschland trauern muss (nehmt&#8217;s nicht persönlich!). Ich kann aber schonmal einige Stichworte in den Raum werfen: Elefanten, Schwarzmarkt, Affen, zweihöchste Gebäude der Welt, die größten Malls weltweit und so weiter und so fort&#8230;</p>
<p><span id="more-195"></span></p>
<p>Heute Abend gegen 23 Uhr Ortszeit geht es nach Hause, um 5 Uhr Morgens kommen wir in Frankfurt an.</p>
<p>Man sieht sich!</p>
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		<title>Aus allen Wolken gefallen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 08:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Experiences]]></category>

		<category><![CDATA[Sydney]]></category>

		<category><![CDATA[Fallschirmsprung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, sehr verehrte Leser, die zwei planlos Reisenden sind relativ sesshaft geworden und verbringen ihre letzten Tage hier in Sydney, momentan am &#8216;Bondi Beach&#8216;. Wir hatten viel um die Ohren in letzter Zeit, weswegen die Beiträge hier etwas rar ausgefallen sind, aber wir sind ja auch schon fast am Ende unserer Reise (Jay&#8217;s Hauptargument, weswegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, sehr verehrte Leser, die zwei planlos Reisenden sind relativ sesshaft geworden und verbringen ihre letzten Tage hier in <strong>Sydney</strong>, momentan am &#8216;<strong>Bondi Beach</strong>&#8216;. Wir hatten viel um die Ohren in letzter Zeit, weswegen die Beiträge hier etwas rar ausgefallen sind, aber wir sind ja auch schon fast am Ende unserer <strong>Reise </strong>(Jay&#8217;s Hauptargument, weswegen er es seit zwei Monaten überhaupt nicht mehr für nötig hält, hier noch zu schreiben). Jedenfalls mussten wir ja noch das <strong>Auto verkaufen</strong>, im großen Stil <strong>Shoppen </strong>gehen und den <strong>Fallschirmsprung </strong>absolvieren, was wir gestern vollbracht haben (deshalb die urkomische Überschrift) und vieles mehr&#8230;<br />
<span id="more-193"></span><br />
Der <strong>Autoverkauf </strong>ging jedenfalls recht glatt von der Hand: wir gaben den guten Eco an die erstbesten französischen <strong>Interessenten </strong>abgegeben, auch wenn es uns nach den ganzen Monaten engster Freundschaft nicht leicht fiel. Aber wir bekamen gutes <strong>Geld </strong>dafür (das wir im Kaufrausch zum größten Teil wieder verjubelt haben) und mussten den <strong>Wagen </strong>nicht mal richtig sauber machen bzw. hielten es nicht für nötig bzw. bekamen es zeitlich nicht ganz auf die Reihe ;D.. Denn da war ja auch noch die ganze Feierei, die wir der abgeschlossenen Kontinentumrundung schuldig waren. Details dazu lass ich mal aus&#8230;</p>
<p>DER <strong>FALLSCHIRMSPRUNG</strong>: Ja, das war was! Unglaublich unbeschreiblich und doch so eindrucksvoll. Mit 250 km/h <strong>Fallgeschwindigkeit </strong>sind wir nach einem <strong>Sprung </strong>aus 4 km Höhe Richtung Erdboden gerast und es war ein unglaublich krasses Gefühl! In der einen Minute <strong>Freefall </strong>konnte man eigentlich nur brüllen und im Nachhinein kam einem das ganze irgendwie völlig surreal vor. Ich meine, aus einem fliegenden <strong>Flugzeug </strong>springen grenzt ja eigentlich auch an völligem Wahnsinn! Aber das Wetter war super sonnig und leicht bewölkt, sodass man wortwörtlich durch die Wolken gefallen ist, auf ein Bild zu, dass man normalerweise nur von <strong>Landkarten </strong>kennt. Awesomly Awesome!! Jedem zu empfehlen, der nicht mit Höhenangst zu kämpfen hat, denn dann könnte es kritisch werden.. Danach will man einfach nur wieder hoch! <strong>Bilder </strong>hat Jay auch machen lassen, die wird er in geraumer Zeit mal posten. Genauso wie die ganzen anderen <strong>Fotos</strong>, die noch so anfallen, z. B. von der &#8220;<strong>Great Ocean Road</strong>&#8220;. Stay tuned..</p>
<p>Bis bald: Am 5. März geht es nach <strong>Thailand</strong>, am 14. sind wir zurück in <strong>Germany</strong>, wenn wir die <strong>Flüge </strong>alle zeitlich erwischen. Streicht es euch rot im Kalender an!</p>
<p>NACHTRAG VON JAY:</p>
<p>Also ich werde defintiv nicht alle Bilder der weltweiten Öffentlichkeit zugänglich machen, dafür sind sie zu krass. <img src='http://www.planlosunterwegs.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber wer sie sehen will, bekommt sie gerne im privaten Kreis - nach unserer Heimkehr - gezeigt.</p>
<p>Einen kleinen Vorgeschmack gibts hier:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-194" title="n1351802187_30292324_6727690" src="http://www.planlosunterwegs.de/wp-content/uploads/2009/03/n1351802187_30292324_6727690.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		<title>Die letzten 1.000 km&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 09:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Auto]]></category>

		<category><![CDATA[Melbourne]]></category>

		<category><![CDATA[Autoverkauf]]></category>

		<category><![CDATA[Waldbrände]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, wir sind zwar immer noch in &#8216;Melbourne&#8216;, aber morgen setzen wir zum Endspurt an und fahren zurück nach &#8216;Sydney&#8216;, um unserere Kontinentumrundung erfolgreich abgeschlossen zu haben. Dort gehen wir dann auch den Autoverkauf etwas ernster an; hier in &#8216;Melbourne&#8216; haben wir zwar Aushänge verteilt, aber die drei Interessenten für das Auto waren leider nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wir sind zwar immer noch in &#8216;<strong>Melbourne</strong>&#8216;, aber morgen setzen wir zum Endspurt an und fahren zurück nach &#8216;<strong>Sydney</strong>&#8216;, um unserere Kontinentumrundung erfolgreich abgeschlossen zu haben. Dort gehen wir dann auch den <strong>Autoverkauf </strong>etwas ernster an; hier in &#8216;<strong>Melbourne</strong>&#8216; haben wir zwar Aushänge verteilt, aber die drei Interessenten für das <strong>Auto </strong>waren leider nicht im Einklang mit unserem preislichen <strong>Angebot </strong>(obwohl es ein guter Preis für ein gutes <strong>Auto </strong>ist!).<br />
<span id="more-191"></span><br />
Hier in &#8216;<strong>Melbourne</strong>&#8216; hat das Leben so seinen Lauf genommen. Anfangs sind wir sehr dem <strong>Nachtleben </strong>verfallen und haben unsere Zeit im größten <strong>Hostel </strong>der Welt &#8220;<strong>Hotel Discovery</strong>&#8221; verbracht. Schließlich sind wir in der letzten Woche aber wieder auf den angrenzenden Parkplatz umgezogen, da das <strong>Preis-Leistungs-Verhältnis </strong>des Hostels nicht so berauschend war und wir trotzdem Küche, <strong>Kino </strong>und Duschen weiterhin benutzen können <img src='http://www.planlosunterwegs.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir melden uns wieder, sobald wir in &#8216;<strong>Sydney</strong>&#8216; angekommen sind, berichten dann über <strong>Autoverkauf</strong>, <strong>Highlights </strong>des bisherigen <strong>Trips </strong>und dem fest eingeplanten <strong>Fallschirmspringen</strong>! <strong>Fotos </strong>gibt es natürlich auch wieder, diesmal von der gesamten Südküste, inklusive der berühmten &#8220;<strong>Great Ocean Road</strong>&#8220;.</p>
<p>P.S.: Von den <strong>Waldbränden </strong>haben wir nicht viel mitbekommen (außer in den News), da wir uns nahe dem <strong>Stadtzentrum </strong>aufhalten. Trotzdem ist die Lage ernst: dutzende Hektar <strong>Naturschutzgebiet </strong>wurden zerstört, hunderte Menschen und Tiere kamen ums Leben, tausende verloren ihre Behausung.</p>
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		<title>Ich wollte euch nur wissen lassen&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 03:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Auto]]></category>

		<category><![CDATA[Beach]]></category>

		<category><![CDATA[Experiences]]></category>

		<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<category><![CDATA[On the Road]]></category>

		<category><![CDATA[Great Ocean Road]]></category>

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		<description><![CDATA[.., dass wir momentan in &#8216;Melbourne&#8217; sind, im größten Hostel weltweit, mit über 600 Betten und einer leider viel zu kleinen Küche. Zudem sind wir recht nahe an der City gelegen, weshalb wir hier auf Grund der 3,8 Millionen Einwohner ein schon sehr vielfältiges Angebot an Entertainment haben, v.a. in den Abendstunden.
Bevor wir übrigens hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>.., dass wir momentan in &#8216;Melbourne&#8217; sind, im größten Hostel weltweit, mit über 600 Betten und einer leider viel zu kleinen Küche. Zudem sind wir recht nahe an der City gelegen, weshalb wir hier auf Grund der 3,8 Millionen Einwohner ein schon sehr vielfältiges Angebot an Entertainment haben, v.a. in den Abendstunden.</p>
<p>Bevor wir übrigens hier angekommen sind, haben wir auf der Strecke zwischen &#8216;Adelaide&#8217; und &#8216;Melbourne&#8217; die berühmte &#8216;Great Ocean Road&#8217; befahren, die wirklich einige der besten Naturschauspiele der bisherigen Reise dargeboten hat, angefangen vom Sonnenuntergang bei den &#8216;12 Apostels&#8217; bis hin zu überragenden Felsvorsprüngen an himmlischen Stränden und Buchten mit meterhohen Wellen (Fotos folgen). Zum Glück hatten sich die Temperaturen auch wieder etwas abgekühlt, obwohl es morgen wieder 43 Grad warm werden soll und einen Tag darauf auf eisige 23 Grad abkühlen.</p>
<p>Wir sind jedenfalls bester Laune, obwohl die letzten 30 Tage unserer Australientour angebrochen sind und wir wegen des Autoverkaufs nach 6 Monaten den Campervan nun doch mal von innen und außen sauber machen müssen, was wir zuvor trotz dreckigster Outbacktouren blöderweise ignoriert haben. Aber wir gehen es bald an.. morgen!</p>
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		<title>Der heißeste Tag seit 100 Jahren (in Adelaide)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 09:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Experiences]]></category>

		<category><![CDATA[Adelaide]]></category>

		<category><![CDATA[Hitze]]></category>

		<category><![CDATA[Hostel]]></category>

		<category><![CDATA[Schokoladenfabrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Rekord wurde in den vergangenen Tagen gebrochen, nachdem das Thermometer auf erstaunliche und hitzewallende Werte von 44 bis 46 Grad Celsius anstieg. Und da Südaustralien der trockenste Staat des trockensten Landes der Erde ist, könnt ihr euch sicher vorstellen, dass man von dieser Hitze richtig erschlagen wird, sobald man klimatisierte Bereiche verlässt. Wir ließen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Rekord wurde in den vergangenen Tagen gebrochen, nachdem das Thermometer auf erstaunliche und hitzewallende Werte von 44 bis 46 Grad Celsius anstieg. Und da Südaustralien der trockenste Staat des trockensten Landes der Erde ist, könnt ihr euch sicher vorstellen, dass man von dieser Hitze richtig erschlagen wird, sobald man klimatisierte Bereiche verlässt. Wir ließen uns aus diesem Grunde in einem kühlen Hostel nieder, dass wir in den letzten zwei Tagen tagsüber nur selten verließen. Wir nahmen aus nachvollziehbaren Gründen halt eine sehr passive Haltung an und abgesehen von einem Besuch in der &#8220;Haigh&#8217;s&#8221; Schokoladenfabrik, wo wir jede Menge kostenlose Proben abstaubten, machten wir die Nacht mal wieder zum Tage, obwohl es selbst dann oft noch zu heiß war (um die 30 Grad). Heute Abend geht unsere Reise weiter Richtung &#8216;Melbourne&#8217;, denn mehr Zeit könne wir hier leider nicht verbringen, obwohl die Temperturen nur bedingt sinken sollen. Hoffentlich schmilzen wir nicht&#8230;!</p>
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		<title>Zurück aus dem Nirgendwo</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 16:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nationalparks]]></category>

		<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<category><![CDATA[On the Road]]></category>

		<category><![CDATA[Wildlife]]></category>

		<category><![CDATA[Adelaide]]></category>

		<category><![CDATA[Margerite River]]></category>

		<category><![CDATA[Pemberton]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir in &#8216;Fremantle&#8217; spontan einen Tag später aufgebrochen waren, da unser Campervan noch mit einem neuen Ölfilter ausgestattet wurde, legten wir auf Grund einiger ungewollter Umwege in den ersten Tagen nur wenige hundert Kilometer Strecke zurück. Unser Weg führte uns die Westküste herunter, vorbei an traumhaften Buchten und Stränden bis hin zu berühmt-berüchtigten Orten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir in <strong>&#8216;Fremantle&#8217;</strong> spontan einen Tag später aufgebrochen waren, da unser <strong>Campervan</strong> noch mit einem neuen <strong>Ölfilter</strong> ausgestattet wurde, legten wir auf Grund einiger ungewollter Umwege in den ersten Tagen nur wenige hundert Kilometer <strong>Strecke</strong> zurück. Unser Weg führte uns die <strong>Westküste</strong> herunter, vorbei an traumhaften <strong>Buchten</strong> und <strong>Stränden</strong> bis hin zu berühmt-berüchtigten Orten <strong>Miami</strong>, <strong>Florida</strong> und später auch <strong>Denmark</strong>. Nach zwei Tagen kamen wir dann in <strong>&#8216;Mageret River&#8217;</strong> an, wo wir eigentlich bei einer Weintour durch kostenlose &#8220;Tastings&#8221; endlich auf den Geschmack deliziösen Weins kommen wollten. Dies hatte sich dann allerdings auf Grund der planungsaufwendigen Umstände erledigt und so reisten wir etwas enttäuscht weiter, erst wieder aufgeheitert durch ein köstliches, kostenloses Käse-Probeessen, das uns sofort ins Auge stach - gekauft hätten wir dann auch <em>fast </em>etwas.<span id="more-188"></span>Anschließend umrundeten wir die süd-westliche Ecke des Kontinents und kamen in <strong>&#8216;Pemberton&#8217;</strong> an, wo sich ein eindrucksvoller, sagenumworbender <strong>60-Meter-Baum</strong> befinden sollte, den man ungesichert auf Metallstangen besteigen konnte. Viele hatten uns mit Ehrfurcht von dieser Erfahrung erzählt und verglichen diese sogar mit dem Hochgefühl des Fallschirmspringens, aber nachdem wir die 62 Meter hochgeklettert waren und oben in dem Metallkasten saßen konnten wir die ängstlichen Beschreibungen der Anderen nicht ganz nachvollziehen, obwohl uns kurze Zeit schon ziemlich mulmig war . Auch die Tatsache, dass sogar 5-jährige Kinder den Aufstieg mit spielerischer Leichtigkeit in Angriff nahmen, gab uns dann doch irgendwie das Gefühl, dass wir nicht gerade Helden mit dieser Aktion waren. Einige Tage später wurden wir dann aber doch noch um eine Erfahrung bereichert: 140 Leiterstufen (hoch und nochmal runter) können noch tagelangen Muskelkater in den Beinen verursachen.</p>
<p>Wir machten dann noch eine Rundfahrt durch drei andere <strong>Nationalparks</strong> (mehr gab es in dieser <strong>Kleinstadt</strong> wirklich nicht zu tun) und guckten und die <strong>&#8216;Beedleup Falls&#8217;</strong> an. Auf dem Weg dorthin (wie soll es auch anders sein) verfuhren wir uns natürlich erstmal und hatten mitten im Wald völlig die Orientierung verloren, bis wir auf ein recht großes Anwesen stießen. Dort wollten wir kurz nach Rat fragen und bereits wenige Sekunden nach Ankunft kam uns ein älterer Mann mit riesigem Schäferhund entgegen, der sich als waschechter, vor 40 Jahren nach <strong>Australien</strong> ausgewanderter Hamburger entpuppte. Er erklärte uns den doch recht einfachen Weg zwei Mal und zeichnete ihn noch ein drittes Mal in den sandigen Waldboden, damit wir uns auch ja nicht nochmal verfahren. Zwei Minuten später guckte er dann nochmal hinter sein Haus, um sicher zu gehen, dass wir seiner Anleitung auch wirklich nachkame. Aber wir hingen natürlich bereits total verunsichert über den richtigen Weg quer auf einem Abhang fest und riefen orientierungslos: &#8220;Runter oder hoch??&#8221;. Der Hamburger war sichtlich amüsiert über unsere typische Planlosigkeit auf Hochtouren und schickte uns weiter den Abhang runter, von wo aus wir den richtigen Weg erstaunlicherweise endlich fanden.</p>
<p>Nachdem wir eine Nacht auf einem <strong>Campingplatz</strong> verbracht hatten, ging unsere Reise früh am nächsten Morgen weiter; diesmal gen Osten. Und diesmal sollten wir wie schon auf der Strecke zwischen <strong>&#8216;Cairns&#8217;</strong> und <strong>&#8216;Darwin&#8217;</strong> erneut vor eine wahre Durststrecke gestellt werden, im wahrsten Sinne des Wortes. Denn unser Weg führte uns durch über von der über 2.000 km langen Strecke von <strong>&#8216;Perth&#8217;</strong> nach <strong>&#8216;Adelaide&#8217;</strong> zu mindestens der Hälfte durch baumlose <strong>Wüste</strong>, gottverlassene <strong>Wildnis</strong> und auch über die längste Highwaystrecke <strong>Australiens</strong>, die 147 km ununterbrochen geradeaus führte - und unser Auto hat einen verfluchten Linksdrill! Nun ja, wir haben die Strecke dann irgendwie in kürzester Zeit hinter uns gebracht, in dem wir den ganzen Tag entweder auf geistigen Durchzug schalteten oder uns mit Hilfe von Hörbüchern imaginär in andere Welten flüchteten, da es auf dieser trostlosen Strecke wirklich nicht viel Verlockendes zu sehen gab. Und nach dutzenden Litern Wasser und dementsprechend auch dutzenden Litern Schweiß kamen wir am &#8220;<strong>Australia Day</strong>&#8221; in der größten Stadt Südaustraliens an, dem momentan heißesten Ort <strong>Australiens</strong>: <strong>&#8216;Adelaide&#8217;</strong>.</p>
<p>Dort quartierten wir uns nach einer Nacht auf einem Supermarktparkplatz für zwei Nächte in einem recht gemütlichen <strong>Hostel</strong> ein, da die Hitze es nicht zuließ, sich permanent im <strong>Auto</strong>, am <strong>Strand</strong> oder überhaupt erst draußen aufzuhalten. Aber dazu im nächsten <strong>Post</strong>&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>And now, the end is near,&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 16:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fremantle]]></category>

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		<description><![CDATA[.. and so I face the final curtain.
My friends, I&#8217;ll say it clear;
I&#8217;ll state my case of which I&#8217;m certain.
Geschockt haben wir neulich festgestellt, dass wir bereits über einen Monat hier in &#8216;Fremantle&#8216; sind und nachdem Mike nach einigen &#8216;leichten&#8217; morgendlichen Verspätungen die Arbeit im &#8220;Mad Monk&#8221; gekündigt hatte, da die Reisekasse wieder halbwegs gefüllt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>.. and so I face the final curtain.<br />
My friends, I&#8217;ll say it clear;<br />
I&#8217;ll state my case of which I&#8217;m certain.</em></p>
<p>Geschockt haben wir neulich festgestellt, dass wir bereits über einen Monat hier in &#8216;<strong>Fremantle</strong>&#8216; sind und nachdem Mike nach einigen &#8216;leichten&#8217; morgendlichen Verspätungen die Arbeit im &#8220;<strong>Mad Monk</strong>&#8221; gekündigt hatte, da die Reisekasse wieder halbwegs gefüllt ist, machen wir uns morgen wieder auf den Weg. Nächstes Hauptziel ist &#8216;<strong>Melbourne</strong>&#8216; (wo gerade die &#8216;<strong>Australien Open</strong>&#8216; im <strong>Tennis </strong>stattfinden) und alles was dazwischen liegt.<br />
<span id="more-187"></span><br />
Eigentlich wollten wir bereits heute ausziehen (unser <strong>Zimmer </strong>ist auch bereits anderweitig an zwei brasilianische Bekannte vermietet), aber wer uns kennt, weiß, dass wir es mit Begriffen wie der Pünktlichkeit nicht so haben. Da noch soviel gemacht werden musste und der Abschied uns so schwer fiel, haben wir also spontan entschlossen noch einen Tag länger zu bleiben. Wir haben zwar offiziell kein <strong>Bett </strong>mehr, aber wir nächtigen heute einfach mal auf der <strong>Couch</strong> - schliesslisch haben wir hier sowieso schon die ein oder andere Nacht verbracht.</p>
<p>Was kann man sonst noch groß sagen über die letzten Wochen? Eigentlich nicht viel. Wir haben viel gefeiert, viel zu viel Geld im größten <strong>Club </strong>&#8216;<strong>Fremantles</strong>&#8216;, dem &#8220;<strong>Metropolis</strong>, gelassen, ab und zu auch mal gekocht (Danke an Tobi für das tolle <strong>Curry-Chilli-Chicken-Rezept</strong>) und waren tatsächlich auch ein paar mal am Strand, wo wir unter anderem ein tolles <strong>BBQ </strong>am letzten Freitag beiwohnen durften. <strong>Neujahrsvorsätze </strong>wurden weniger eingehalten, aber das Jahr ist ja noch jung.</p>
<p>Ansonsten haben wir viel gearbeitet, unsere Weiterreise nach <strong><a href="http://www.planlosunterwegs.de/?p=178">Südostasien</a> </strong>gebucht und geplant und auch sonst das <strong>Internet </strong>mit viel Kontakt in die Heimat und diversen <strong>Downloads </strong>verschiedener <strong>Unterhaltungsmedien </strong>ausgenutzt, sodass zeitweise sogar das <strong>Trafficvolumen </strong>überschritten wurde und die Verbindung im ganzen <strong>Haus </strong>zeitweilig komplett auf Eis gelegt war. Um unsere akademische Laufbahn haben wir uns auch ansatzweise gekümmert (ich habe meinen &#8220;<strong>Letter of Motivatio</strong>n&#8221; heute fast fertig gestellt) und daher blicken wir zuversichtlich in die nächsten, aufgabenfreien Wochen. Zudem haben wir einige wirklich tolle Leute kennen gelernt, wie zum Beispiel den brasiliansisch-japanischen Jeferson Kawamoto, den wir hoffentlich bald in <strong>Deutschland </strong>zum &#8220;Aiisbaain&#8221; (Eisbein) essen begrüßen dürfen. &#8220;Why not?&#8221;</p>
<p>Also wie ihr seht, liebe Frierenden, haben wir die letzten Wochen mit einem verantwortungsvollen Mix aus <strong>Freizeit </strong>und Pflichterfüllung geschmückt, auch wenn nicht selten die Nacht zum Tag gemacht haben und doch mehr in der deutschen Zeit lebten. Aufgestanden sind wir dann auch öfter mal, wenn die anderen bereits Feierabend gemacht haben, ins Bett gegangen, wenn&#8217;s morgens wieder los ging. Tja&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Flashback: Die Westküstentour Pt. 2</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 16:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Beach]]></category>

		<category><![CDATA[Experiences]]></category>

		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

		<category><![CDATA[Nationalparks]]></category>

		<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<category><![CDATA[On the Road]]></category>

		<category><![CDATA[Wildlife]]></category>

		<category><![CDATA[Cape Range National Park]]></category>

		<category><![CDATA[Monkey Mia]]></category>

		<category><![CDATA[Ningaloo Reef]]></category>

		<category><![CDATA[Port Hedland]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde gepflegter Unterhaltung,
hier kommt nun der zweite und leider schon letzte Teil unserer spektakulär-unterhaltsamen Westküstentour (Teil 1), die viele einzigartige Erfahrungen, eindrucksvolle Bilder und lachhafte Begebenheiten mit sich gebracht hat. Lasst es euch schmecken&#8230;
&#62;&#62; Fotos

Port Hedland
Nachdem wir den Strandort &#8216;Broome&#8216; wieder verlassen hatten, führte uns unsere Route weiter die Westküste herunter (siehe Google Maps), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde gepflegter <strong>Unterhaltung</strong>,</p>
<p>hier kommt nun der zweite und leider schon letzte Teil unserer spektakulär-unterhaltsamen <strong>Westküstentour </strong>(<a href="http://www.planlosunterwegs.de/?p=179">Teil 1</a>), die viele einzigartige <strong>Erfahrungen</strong>, eindrucksvolle <strong>Bilder </strong>und lachhafte Begebenheiten mit sich gebracht hat. Lasst es euch schmecken&#8230;</p>
<p>&gt;&gt; <strong><a href="http://www.flickr.com/photos/34466502@N07/sets/72157612660500395/">Fotos</a></strong><br />
<span id="more-185"></span><br />
<strong>Port Hedland</strong><br />
Nachdem wir den <strong>Strandort </strong>&#8216;<strong>Broome</strong>&#8216; wieder verlassen hatten, führte uns unsere <strong>Route </strong>weiter die <strong>Westküste </strong>herunter (siehe <strong><a href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=109165627635896775355.0004556acbb3977cb73b4&amp;ll=-31.798224,115.845337&amp;spn=1.400585,1.647949&amp;z=8&amp;source=embed">Google Maps</a></strong>), bis wir in einer gigantischen <strong>Hafenstadt </strong>namens &#8216;<strong>Port Hedland</strong>&#8216; ankamen (welche allerdings mehr <strong>Hafen </strong>als alles andere war). Hier wollten wir eigentlich unsere lang ersehnte <strong>Pizza </strong>genießen, allerdings hatte bereits ab 9 Uhr Abends absolut kein Laden mehr auf und die Straßen waren wie leer gefegt, keine Menschenseele zu erblicken. So fuhren wir einige Zeit auf der Suche nach einem <strong>Schlafplatz </strong>mit <strong>Essgelegenheit </strong>verpeilt in der <strong>Gegend </strong>herum, bis wir uns von Müdigkeit und Hunger geleitet wie in Trance auf einem gemütlichen &#8216;<strong>Woolworth</strong>&#8216;-<strong>Parkplatz </strong>niederließen. Dies erschien uns als die einfachste Lösung, da wir so zumindest am nächsten Morgen unmittelbar im <strong>Supermarkt </strong>frühstücken konnten. Zudem gingen wir davon davon aus, dass wir unter all den anderen Industrieautos mit unserem arbeitertypischen <strong>Campervan </strong>nicht auffallen würden (was auch nicht der Fall war, obwohl sich der Parkplatz die Nacht über schnell leerte). Enttäuscht speisten wir uns mit Salami-Ketchup-Toast ab, was langsam echt an Würze verliert und machten uns am Mittag des nächsten Tages auf in Richtung&#8230;</p>
<p><strong>Exmouth, Ningaloo Reef &amp; Coral Bay</strong><br />
Das &#8216;<strong>Ningaloo Reef</strong>&#8216; im &#8216;<strong>Cape Range National Park</strong>&#8216; ist ein 250 km langes <strong>Korallenriff</strong>, dass mit außergewöhnlicher <strong>Pflanzen</strong>- und <strong>Fischwelt</strong> beeindruckt und entgegen dem &#8216;<strong>Great Barrier Reef</strong>&#8216; ungewöhnlich nah an der <strong>Küste </strong>liegt. Blabla..<br />
Jedenfalls waren diese <strong>Informationen </strong>Grund genug, dort mal einen Abstecher vorbei zu machen, uns mit günstigem <strong>Schnorchelequiment </strong>auszurüsten und endlich mal (mehr oder weniger) gepflegt <strong>tauchen </strong>zu gehen. Und das Ganze hatte sich wirklich voll und ganz gelohnt, da dieser <strong>Nationalpark </strong>vom <strong>Naturschauspiel </strong>her die beste <strong>Erfahrung </strong>war, die wir bisher gemacht hatten (guckt euch die <strong><a href="http://www.flickr.com/photos/34466502@N07/sets/72157612660500395">Fotos</a></strong> an, obwohl diese nur einen Bruchteil der eigentlichen <strong>Atmosphäre </strong>wiederspiegelt). Jedenfalls waren wir jeden Tag mehrmals im <strong>Meer</strong>, konnten <strong>Schildkröten</strong>, <strong>Seeigel </strong>und eine Vielzahl <strong>exotischer Fische</strong> erblicken, die uns jedes Mal mit einem breiten Lächeln wieder aus dem <strong>Wasser </strong>haben auftauchen liessen.</p>
<p>Eines schönen Tages sind wir dann auch noch knapp dem Tod entgangen, als wir auf dem Buschklo die gefürchtete &#8220;<strong>Red Back Spider</strong>&#8221; erblickten, eine der gefährlichsten <strong>Spinnen </strong>ganz <strong>Australiens</strong>. Das Ganze ging zum Glück aber gut aus, obwohl wir beiden schnell die Flucht ergriffen und uns nur mit langen Ästen zu Wehr setzen konnten und wollten.</p>
<p>Den &#8216;<strong>Walking-Track</strong>&#8216;, den wir dann zur Strandabwechslung mal begehen wollten, sollte uns an einen gigantischen <strong>Fluss </strong>entlang führen, welcher allerdings ausgetrocknet war, was wir erst nach der<strong> Wanderung</strong> enttäuscht erfuhren. Deshalb verliefen wir uns spontan in den Gebirgen, da wir es nicht für wichtig erachteten, den den Weg vorgebenden weißen Stangen zu folgen wollten (außerdem wollten wir unseren planlosen Wurzeln ja treu bleiben). Jedenfalls kletterten anschließend dutzende Meter an den Felsen nach oben, um eine bessere <strong>Aussicht </strong>zu haben und eventuelle <strong>Hinweise </strong>auf den offiziellen <strong>Walking-Track</strong> zu erkennen. Irgendwann hatten wir es aber dann doch zurück zum Auto geschafft, noch einen Tauchgang eingelegt und sind früh am nächsten Morgen losgefahren in Richtung&#8230;</p>
<p><strong>Monkey Mia</strong></p>
<p>Dort sollte es entgegen meiner <strong>Erwartungen </strong>leider keine <strong>Affen </strong>geben, dafür aber viele <strong>Delfine </strong>und mit etwas Glück auch einige <strong>Haie</strong>, die man wohl aus nächster Nähe beobachten können sollte. Zuvor verloren wir erstmal einiges an <strong>Fracht</strong>: erst fielen uns die <strong>Zelte </strong>und Planen bei voller <strong>Fahrt </strong>auf dem <strong>Highway </strong>vom Dach (es waren aber zum Glück keine weiteren <strong>Autos </strong>unterwegs), anschließend verabschiedete sich Jay  teure <strong>Sonnenbrille</strong> bei 100 km/h aus dem Fenster, und schlief dutzende Meter über die <strong>Straße</strong>, überstand es aber trotzdem mit wenigen Kratzern. <strong>RayBan</strong>-Qualität halt. Dann kamen wir in der &#8220;<strong>Shark Bay World Heritage Area</strong>&#8221; an, wo uns als erstes mal der <strong>Sprit </strong>ausging. Leider hatten wir aber auch kein Geld mehr um zu tanken und erfuhren, dass es in ganz &#8216;<strong>Exmouth</strong>&#8216; keine einzige Bank gab. Wir fühlten uns etwas verloren, bis wir dann doch einen <strong>ATM </strong>(<strong>Geldautomat</strong>) fanden, der gegen eine unverschämte <strong>Zusatzgebühr Geld </strong>von unserem deutschen <strong>Konto </strong>abheben ließ. Als wir das <strong>Geld </strong>dann endlich hatten, war dann natürlich erstmal die <strong>Tankstelle </strong>geschlossen. Zum Glück schafften wir es dann aber so gerade noch raus aus dem <strong>Stadtzentrum </strong>(am <strong>Ortseingang </strong>war ein überdeutlich großes &#8220;<strong>No Camping</strong>&#8220;-Schild zu sehen) und fanden eine kleine <strong>Einfahrt</strong>, in der wir uns auf Grund der Spritknappheit mal für einen günstigen <strong>Schlafplatz </strong>umsahen. Eigentlich wollten wir schon weiter, als wir spontan und wieder mal steckenblieben. Und zwar auf dem einen einzigen mit <strong>Sand </strong>gefühlten <strong>Schlagloch</strong>, dass sich auf dieser etwa 25 Quadratmeterfläche befand. Jegliche Versuche zu entkommen waren vergeblich und so dachten wir uns: Na gut, im Grunde haben wir unseren günstigen <strong>Schlafplatz </strong>ja gefunden (denn eine gute Begründung zur unfreiwilligen <strong>Rast </strong>war es ja nunmal). Wir schliefen jedenfalls gut und am nächsten Morgen zogen uns dann in aller Frühe zwei aufmerksame australische <strong>Four-Wheel-Drive</strong>-Fahrer ungefragt aus dieser Falle und wir konnten endlich <strong>tanken</strong>, Essen kaufen und weiterfahren zur eigentlichen <strong>Delfinbucht</strong>.</p>
<p>Dort wurde uns für 7 Dollar pro Nase eine <strong>Delfinfütterung </strong>geboten, die ganz lohnenswert war, da die Delfine unmittelbar an unseren Füßen umherschwommen, eigenständig aus den Weiten des <strong>Indischen Ozeans </strong>angelockt. Mit etwas Glück hatte Jay sogar die Möglichkeit einen Delfin selber mit einem glitschigen Fisch zu speisen.</p>
<p>Zwei Tage später kamen wir in &#8216;Perth an, guckten uns die <strong>City </strong>an, suchten einige Tage nach einer <strong>Wohnung</strong>, nahmen dann im Endeffekt aber doch wieder das erstebeste &#8216;Sharehouse&#8217; aka. WG (was im Endendeffekt aber doch eine gute Wahl war), zogen nach &#8216;<strong>Fremantle</strong>&#8216;, verdienten etwas <strong>Geld </strong>und genossen es in vollen Zügen, einfach mal wieder ein standhaftes Dach über dem Kopf zu haben.</p>
<p>Morgen geht&#8217;s nach einem Monat <strong>Aufenthalt </strong>weiter Richtung <strong>Osten</strong>, d.h. &#8216;<strong>Melbourne</strong>&#8216;, &#8216;<strong>Sydney</strong>&#8216; und was noch so alles auf dem <strong>Weg </strong>so liegt&#8230;</p>
<p>[Komisch irgendwie, dass die Erlebnisse zwischen den eigentlichen Attraktionen immer am besten zu erzählen sind - liegt vielleicht an der Planlosigkeit!?]</p>
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		<title>Schön ist auch..</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 09:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jay</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Intern]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[dass Leute auf unseren Blog kommen, weil Sie bei Google nach &#8220;die größten Vollidioten&#8221; suchen. :-/
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dass Leute auf unseren Blog kommen, weil Sie bei Google nach &#8220;die größten Vollidioten&#8221; suchen. :-/</p>
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		<title>R.I.P. Dönermann</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 09:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike und Jay</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Dönermann]]></category>

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		<description><![CDATA[  - Der Erfinder des Döners ist gestorben
&#8230; (Trauerminute)
&#8212;&#8212;
Zusatz von Jay: Aus gegebenen Anlass wird unsere Kommentarfunktion kurzfristig zur  Kondolenzliste für Herrn Mahmut Aygün umfunktioniert. Bitte erweist dem guten Mann euren Respekt und zeigt eure Solidarität mit der deutschen Essenskultur in dieser dunklen Stunde und tragt euch mit eurem Beileid in die Kondolenzliste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://www.planlosunterwegs.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> - <a href="http://www.bild.de/BILD/berlin/aktuell/2009/01/17/doener-erfinder/ist-tot.html">Der Erfinder des Döners ist gestorben</a></p>
<p>&#8230; (Trauerminute)</p>
<p>&#8212;&#8212;</p>
<p>Zusatz von Jay: Aus gegebenen Anlass wird unsere Kommentarfunktion kurzfristig zur  Kondolenzliste für Herrn Mahmut Aygün umfunktioniert. Bitte erweist dem guten Mann euren Respekt und zeigt eure Solidarität mit der deutschen Essenskultur in dieser dunklen Stunde und tragt euch mit eurem Beileid in die Kondolenzliste für Mahmut Aygün, dem Erfinder des Döners ein. Vielen Dank!</p>
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